Dresden, 2. Juli 2009. "Wir verfolgen mit großem Interesse, aber auch mit Sorge, die nicht abebbende Debatte, wie der Ministerpräsidenten mit seiner Vergangenheit umgegangen ist. Mit Interesse, da wir als Koalitionspartner auch wissen wollen, was nun die Wahrheit ist. Mit Sorge, da diese Debatte dem Ansehen Sachsens und des Amtes einen Bärendienst erweist.