August 2009

Panter: "FDP soll sich an die eigene lange Nase fassen"

Zu den Pinocchio-Plakaten der FDP erklärt SPD Generalsekretär Dirk Panter: "Lügen haben kurze Beine: Das Plakat der sächsischen FDP ist eine Kreativitätsleistung, die ihresgleichen sucht - und findet, denn das Plakat ist nichts anders als ein Plagiat und damit wohl unter der Kategorie geistiger Diebstahl zu verbuchen. (siehe Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30987/1.html). Und wer eine Werbeagentur zur Partei umfunktioniert und dann nur heiße Luft produziert, braucht sich über solche Fehler nicht zu wundern.

Dirk Panter: Liebe FDP, Ball flach halten!

Dirk Panter, Generalsekretär der sächsischen SPD:

Liebe FDP, Ball flach halten!

"Der Generalsekretär der Sachsen FDP sieht den «Konsens der Demokraten», gemeinsam gegen die im Landtag vertretene rechtsextreme NPD vorzugehen, durch die SPD aufgekündigt. Das ist blanker Unsinn und soll nur von zweifelhaften Wahlkampfmethoden der FDP ablenken.

Tillich hat Recht: Keine Faxen für Sachsen!

Dirk Panter, Generalsekretär der SPD-Sachsen, begrüßt die Rückkehr der sächsischen Union zum inhaltlichen Wahlkampf:

Tillich hat Recht: Keine Faxen für Sachsen!
Endlich stellt Sachsen-CDU inhaltliche Positionen ins Zentrum der Wahlauseinandersetzung
 

Mit Kreativität in die Zukunft!

Die sächsische Kunst- und Kulturlandschaft lebt von der Vielfalt, Kreativität, Kritik- und Innovationsfähigkeit sächsischer Künstlerinnen und Künstler. Zur sächsischen Kulturlandschaft gehören große „kulturelle Leuchttürme“, in einem Wettbewerb mit anderen Kulturmetropolen der Welt. Aber sie zeichnet sich vor allem durch eine breite und innovative zeitgenössische Kunst- und Kulturszene in allen Sparten aus. Die freie Kunst- und Kulturszene in allen Sparten sorgt dafür, dass wir nicht stehen bleiben, dass wir Neues, Ungewagtes und Unerhörtes denken.

SPD-Generalsekretär Dirk Panter: Guten Morgen, Minister Unland

"Ich bin froh, dass der parteilose Finanzminister und Ex-Uni-Rektor Unland im Wahlkampf nun endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht ist und Interesse an den sächsischen Hochschulen zeigt, von denen es übrigens neben der Bergakademie Freiberg noch 14 andere im Land gibt“, so SPD-Generalsekretär Dirk Panter. Er reagierte damit auf Äußerungen des Finanzministers heute in einer Sächsischen Zeitung. Darin verspricht Herr Unland nach der Wahl neue Weichen im Hochschulbereich stellen und mehr Geld für Naturwissenschaften und Technik aufwenden zu wollen.

Panter: "CDU ist auf dem rechten Auge blind"

SPD-Generalsekretär Dirk Panter zum Verhältnis der CDU zur NPD:

"Wie sind die Äußerungen der CDU, die dieser Tage im Zusammenhang mit der NPD zu lesen sind, zu bewerten? Da hält ein ehemaliger Ministerpräsident die NPD für nicht gefährlich für den Freistaat. Im Gegenzug aber will Justizminister Mackenroth ein Sondergesetz erlassen, um NPD-Schöffen und ehrenamtliche NPD-Richter schnell entlassen zu können. Ja wie denn nun? Gefährlich für die Demokratie oder nicht? Die CDU scheint sich da nicht ganz im Klaren zu sein.

Panter zur Einflussnahme der NPD auf Schöffenämter

Zur Einflussnahme der NPD auf Schöffenämter erklärt SPD-Generalsekretär Dirk Panter: "Ich verstehe nicht, warum es in Sachsen möglich ist, dass die NPD die sächsische Justiz durch die Besetzung von Schöffenämtern unterwandert. Bereits letztes Jahr hat das Bundesverfassungsgericht eindeutig festgestellt, dass demokratiefeindliche Bewerber der NPD als ehrenamtliche Richter ausgeschlossen werden können. Wir brauchen keine Bundesratsinitiative. Ich erwarte, dass die Verantwortlichen endlich geltendes Recht durchsetzen.“

Panter: Deinetwegen! Grammatiknachhilfe für die FDP

Zum Schuljahresstart am kommenden Montag werden Sachsens Schüler durch Plakate mit fehlerhaftem Deutsch verwirrt. SPD-Generalsekretär Dirk Panter dazu:

"Beliebtes Motiv der sächsischen FDP in diesem Landtags-Wahlkampf ist ein Baby, unter dem folgender Satz zu lesen ist: ‚Wegen Dir. FDP Sachsen’.

Panter: Linke-Wahlkampf uninspiriert und rückwärtsgewandt

"Der Wahlkampf der sächsischen Linken ist uninspiriert und rückwärtsgewandt“ bewertet SPD-Generalsekretär Dirk Panter die Vorstellung der Wahlkampagne der Linkspartei."Mit einer hausbackenen Kampagne werden sie die Wähler im Freistaat wohl kaum hinter dem Ofen vorlocken können. Und mit den Rezepten von gestern werden sie erst recht nicht Sachsens Zukunft gestalten.

Statement Dirk Panter zur Ergreifung des mutmaßlichen Mörders im Fall Corinna:

"Wir sind dankbar für die Ermittlungsarbeit der sächsischen Polizei, die rasch zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters geführt hat. Jetzt ist die Justiz am Zug, aber um solche Taten in der Zukunft zu verhindern, helfen nicht nur Höchststrafen, sondern man muss auch die Möglichkeiten präventiver Arbeit prüfen."

In Richtung NPD sagte Panter: "Einmal mehr beweist sich in dieser Angelegenheit die Schamlosigkeit der NPD, hatte sie doch in ihrer eigenen Landtagsfraktion bereits Fälle von Kinderpornographie."